Starterfeld des rallye racing Carrera Cup 2010 fast komplett
(17.12.) Zwei Wochen vor Nennschluss für die "große kleine" Rennserie ist das Starterfeld des rallye racing Carrera Cup 2010 schon fast vollständig. Bei der rallye racing Carrera Cup Organisation (RCCO) sind bereits Nennungen von 13 Teams eingegangen. Maximal 15 Startplätze stehen in der Jubiläumssaison 2010 zur Verfügung. Mit Alfa Romeo, Audi, Peugeot, Porsche, Subaru und Volkswagen sind bereits sechs Hersteller für den rallye racing Carrera Cup 2010 fix. Mindestens eine weitere Marke wird noch dazukommen. Getrennte Wege gehen im nächsten Jahr Mike Neschki und die MAG-Truppe: Neschki hat zwei Alfa-Teams genannt, MAG zwei Teams noch ohne Hersteller. "Wir arbeiten an einer großen Überraschung", so MAG-Teamchef Andreas Göhring. Zwei weitere Teams haben ihre Nennung für die Saison 2010 in Aussicht gestellt, so dass die RCCO mit einem vollen Starterfeld rechnet. Auf Fahrerseite gibt es in der Nennliste zwei Überraschungen: Mit Christian "Phantom" Schön bei Alfa Romeo kehrt ein Fahrer in die "große kleine" Rennserie zurück, der schon im Gründungsjahr 1991 am Start war. Mit Beate Wiesel im Volkswagen-Werksteam bekommt Damen-Rekordmeisterin Gine Peters 2010 eine neue starke Konkurrentin. Auch der Terminkalender nimmt Formen an. Geplant sind erneut zehn Veranstaltungen mit elf Rennen. Der Saisonauftakt ist für den 24. Februar vorgesehen.

Erste Nennungen für 2010 eingegangen
(25.11.) Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des Sportlichen und Technischen Reglements des rallye racing Carrera Cup 2010 sind bereits die ersten Nennungen für die 20. Jubiläumssaison eingegangen. Die erste Nennung gab das Team MAG Masters ab, das 2010 aus Robert Müller und Andreas Göhring bestehen wird.

Audi Team tv racing verpflichtet Rookie-Champion
(25.11.) Dem Nachwuchs eine Chance - unter diesem Motto steht für das Audi Team tv racing die Saison 2010 des rallye racing Carrera Cup: Neuer Teamkollege von Titelverteidiger Thomas Voigt wird Rookie-Champion Jasper Ramm (22). Martin Kummerow, der 2009 für das Audi Team tv racing startete, fährt 2010 einen Audi R8 im zweiten Audi-Team.

Frank Biela triumphiert beim MINI 24h-Rennen 2009
(08.11.) Der fünffache Le-Mans-Sieger Frank Biela hat ein weiteres 24-Stunden-Rennen gewonnen: Gemeinsam mit Matthias Parke, Christian Schön und Thomas Voigt triumphierte Biela am Drücker eines Audi R8 LMS beim MINI 24h-Rennen 2009, das erstmals auf der Südschleife in der Dunlop-Lounge am Nürburgring ausgetragen wurde. Am Freitagabend hatte Voigt im Vorprogramm bereits das Revival des BILSTEIN Supersprint gewonnen und sich damit vorzeitig seinen 14. Titel im rallye racing Carrera Cup gesichert. Audi konnte sich im Endspurt auch noch die Hersteller- und die Teamwertung der „großen kleinen“ Rennserie sichern. Mehr ...

Audi R8 LMS gewinnt das MINI 24h-Rennen
(08.11.) Das Audi Team tv racing hat das MINI 24h-Rennen 2009 gewonnen. Frank Biela, Christian "Phantom" Schön, Matthias Parke und Thomas Voigt fuhren mit ihrem Audi R8 LMS einen Vorsprung von 233 Runden auf das Subaru-Werksteam heraus. Den dritten Platz sicherte sich die Alfa-Romeo-Mannschaft. Frank Biela hat sich damit als erster Le-Mans-Sieger in die Siegerliste des MINI 24h-Rennens eingetragen.

MINI 24h nach 22 Stunden: Matthias Parke mit Rekordrunde
(08.11.) Im vorletzten Abschnitt des MINI 24h-Rennens demonstrierte Matthias Parke, dass der Audi R8 LMS auch nach mehr als 20 Stunden noch in bester Verfassung ist: Mit 9,080 Sekunden gelang Parke die schnellste Runde des Rennens, die bis zu diesem Zeitpunkt Mike Neschki hielt. Gleichzeitig konnte Parke den Vorsprung auf den zweitplatzierten Subaru um weitere zwei Runden ausbauen.

MINI 24h nach 20 Stunden: Positionen bezogen
(08.11.) Auch im zehnten Abschnitt baute das Audi Team tv racing seinen Vorsprung beim MINI 24h-Rennen weiter aus. Nach 20 Stunden hatte der Audi R8 LMS 187 Runden auf den Subaru Impreza WRC. Auch dahinter sind die Positionen bezogen und die Abstände ungewöhnlich groß.

MINI 24h nach 18 Stunden: 5-Minuten-Stop-and-Go für Subaru
(08.11.) Das Subaru-Team musste einen zusätzlichen Reifensatz ausfassen und musste dafür eine 5-Minuten-Stop-and-Go-Strafe absitzen. Der Rückstand auf den führenden Audi vergrößerte sich im neunten Abschnitt auf 180 Runden. Der drittplatzierte Alfa Romeo hat inzwischen 349 Runden Rückstand. Dahinter folgen Volkswagen (496 Runden), MINI (971 Runden) und Porsche (1198 Runden).

MINI 24h nach 16 Stunden: Weitere Dramen
(08.11.) Zwischen zwei und vier Uhr gab es beim MINI 24h-Rennen weitere Dramen in der Spitzengruppe: Am führenden Audi R8 LMS löste sich erneut ein Motorritzel. Der zweite Motorwechsel kostete dieses Mal aber nur rund zehn Runden. Gleich zweimal länger stand der drittplatzierte Alfa Romeo an der Box, der inzwischen den dritten Motor erhalten hat. Kurz nach 3:30 Uhr fiel am zweitplatzieren Subaru durch einen Kabelbruch das Licht aus. Die Positionen blieben unverändert.

MINI 24h nach 14 Stunden: Ruhiger Beginn der zweiten Halbzeit
(08.11.) Nach den turbulenten Stunden vor Mitternacht begann die zweite Halbzeit des MINI 24h-Rennens eher ruhig. Die Positionen blieben unverändert. Das Audi-Team konnte seinen Vorsprung um weitere zehn Runden ausbauen. Weiter auf Platz zwei: die Subaru-Mannschaft, die allerdings einen fünften Reifensatz ausfassen musste. Sollte sie diesen einsetzen, würde dies eine 5-Minuten-Stop-and-Go-Strafe bedeuten.

MINI 24h nach 12 Stunden: Audi bei Halbzeit klar in Führung
(08.11.) Kurz vor Halbzeit überschlugen sich beim MINI 24h-Rennen auf der Nürburgring-Südschleife die Ereignisse: Der zweitplazierte Subaru wurde durch einen Defekt an der Lichtanlage und Reifenprobleme zurückgeworfen. Der drittplatzierte Alfa Romeo schob sich bis auf acht Runden an den Subaru heran, stand dann aber ebenfalls mehrmals außerplanmäßig an der Box. Unter anderem wurde der Motor gewechselt. Fast eine Stunde verlor die Porsche-Mannschaft durch einen Komplettausfall der LED-Anlage. Bei Halbzeit lag damit der Audi R8 LMS mit einem Vorsprung von 110 Runden klar in Führung.

Der Stand bei Halbzeit:
1. Audi (Audi Team tv racing) 3916 Rd.
2. Subaru (Subaru Hedden & Cash) - 110 Rd.
3. Alfa Romeo (Team MAG Alfa Romeo) - 149 Rd.
4. Volkswagen (Volkswagen Motorsport-Das Kartell) - 354 Rd.
5. MINI (MINI VIP Team) - 646 Rd.
6. Porsche (PSSR-Team) - 819 Rd.

MINI 24h nach 10 Stunden: Getriebeschaden am führenden Audi
(07.11.) Drama beim führenden Audi R8 LMS: Thomas Voigt hatte den Vorsprung der Startnummer 6 bereits auf über 60 Runden ausgebaut, als der Ingolstädter Sportwagen um 21:30 Uhr plötzlich langsamer wurde. Die Ursache: Getriebeschaden - am Motor hatte sich das Ritzel gelöst. Die Diagnose und Reparatur kostete 30 Runden. Zum Ende des Stints konnte Voigt aber noch einmal sechs Runden herausfahren und den Audi mit 36 Runden Vorsprung an das "Phantom" übergeben. Den beiden Porsche-Piloten Martin Ragginger und Marco Holzer gelang es, das MINI VIP-Team von Platz fünf zu verdrängen.

MINI 24h nach 8 Stunden: Audi vergrößert Vorsprung
(07.11.) Der führende Audi R8 LMS hat seinen Vorsprung beim MINI 24h-Rennen mit Ex-DTM-Champion Frank Biela am Drücker auf 32 Runden ausgebaut - auch begüngstigt durch einen Reifenwechsel am zweitplatzierten Subaru Impreza WRC. Auch der drittplatzierte Alfa Romeo wechselte die Reifen, anschließend gelang Mike Neschki mit 9,2 Sekunden eine neue schnellste Rennrunde. Bei MINI und Porsche gab es weitere außerplanmäßige Boxenstopps.

MINI 24h nach 6 Stunden: Audi übernimmt die Führung
(07.11.) Zu Beginn der fünften Stunde hat der Audi R8 LMS beim MINI 24h-Rennen die Führung übernommen. Matthias Parke beendete seinen Zwei-Stunden-Stint mit einem Vorsprung von 19 Runden auf den bis dahin führenden Subaru Impreza. Der drittplatzierte Alfa Romeo holte 21 Runden auf die Subaru-Mannschaft auf. Technische Probleme im Bereich der Kraftübertragung kosteten das MINI-VIP-Team und die Porsche-Mannschaft wertvolle Zeit.

MINI 24h nach 4 Stunden: Positionen bezogen
(07.11.) Im zweiten Abschnitt des MINI 24h-Rennens wurden die Positionen bereits überraschend klar bezogen: Der führende Subaru konnte seinen Vorsprung auf 20 Runden ausbauen. Mächtig an Boden verlor der drittplatzierte Alfa Romeo. Platz vier hielt nach vier Stunden die Volkswagen-Mannschaft. Den fünfplatzierten MINI und den sechstplatzieren Porsche trennte nur eine Runde.

MINI 24h nach 2 Stunden: Führung für Subaru
(07.11.) Nach den ersten beiden Stunden des MINI 24h-Rennen führt der Subaru Impreza. Andreas Göhring konnte in der Anfangsphase einen Vorsprung von 16 Runden auf Thomas Voigt herausfahren, der kurz nach dem Start das Setup seines Audi R8 LMS ändern ließ. "Das Auto sprang in langsamen Kurven aus der Spur", so der neue RCCO-Champion. Auf Rang drei lag nach zwei Stunden die Alfa-Romeo-Mannschaft.

Vorzeitige Titelentscheidung im rallye racing Carrera Cup
(07.11.) Mit einem Sieg beim Revival des BILSTEIN Supersprint am Nürburgring hat sich Rekordmeister Thomas Voigt vorzeitig den Titel im rallye racing Carrera Cup 2009 gesichert. Beim abschließenden MINI 24h-Rennen kann ihn Verfolger Eldert Hedden nicht mehr einholen. Voigt setzte sich in einem spannenden Finale gegen Matthias Parke, Robert Müller, Eldert Hedden, Philip Schwarz und Frank Biela durch.

Audi R8 LMS auf der Pole-Position beim MINI 24h-Rennen
(06.11.) Frank Biela, Matthias Parke, Christian "Phantom" Schön und Thomas Voigt sicherten sich mit ihrem Audi R8 LMS die Pole-Position für das MINI 24h-Rennen auf der Nürburgring-Südschleife. Biela und Voigt fuhren im Einzelzeitfahren mit 9,435 Sekunden und 9,450 Sekunden die beiden schnellsten Zeiten. In der Addition aller vier Fahrer waren sie 0,703 Sekunden schneller als die Alfa-Romeo-Mannschaft mit Robert Müller, Gine Peters, Mike Neschki und Ossi Kragl. Startplatz drei ging an Subaru. Das MINI 24h-Rennen wird am Samstag um 12 Uhr gestartet.

Die Startaufstellung:
1. Audi (Audi Team tv racing) 38,817 Sek.
2. Alfa Romeo (Team MAG Alfa Romeo) 39,520 Sek.
3. Subaru (Subaru Hedden & Cash) 40,392 Sek.
4. Volkswagen (Volkswagen Motorsport-Das Kartell) 42,625 Sek.
5. Porsche (PSSR-Team) 47,808 Sek.
6. MINI (MINI VIP Team) 85,408 Sek.

MINI 24h-Rennen erstmals am Nürburgring
(29.10.) Doppelte Premiere im rallye racing Carrera Cup: Erstmals wird das Finale der „großen kleinen“ Rennserie am Nürburgring ausgetragen: Das MINI 24h findet am 7./8. November in der Dunlop-VIP-Lounge im Fahrerlager der Traditionsrennstrecke statt. Und am Vorabend lebt bei der Doppel-Veranstaltung am Nürburgring der berühmte BILSTEIN Supersprint wieder auf. Mehr ...

Erster Saisonsieg für „Körni“, Voigt wieder Tabellenführer
(29.10.) Dem rallye racing Carrera Cup 2009 steht ein packendes Finale ins Haus: Mit einem sechsten Platz bei der Studio Hamburg-Indoor-Rallye eroberte Rekordmeister Thomas Voigt vor dem großen Doppelfinale am Nürburgring die Tabellenspitze von Eldert Hedden zurück, der nach einem packenden Duell knapp hinter seinem Titelrivalen ins Ziel kam. Mehr ...

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